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Am 20. Januar 1966 wurde der 1. FC Union Berlin gegründet. Auch wenn man kein gebürtiger Köpenicker ist oder seinen Wohnsitz in diesem Berliner Stadtbezirk hat, darf ein „Eisern Union!“ in Richtung Alte Försterei an diesem Tag nicht fehlen 🙂 .

Mit Freude erinnere ich an die sportlichen Erfolge in der 2. Fußball-Bundesliga und die Aktionen der 12.290 rot-weißen Mitglieder sowie Fans. Da wurde das Fußballstadion An der Alten Försterei von 2.333 Unioner ehrenamtlich bundesligatauglich saniert und das alljährliche Weihnachtssingen, welches in den Folgejahren gern kopiert wurde, hat einen festen Platz im Eventkalender der Eisernen und Gäste. Ich wünsche dem Verein, seinen Mitgliedern und den Freunden des Clubs für die laufende Saison und auch zukünftig, das Erreichen der sportlichen Ziele. Auch wenn ich mit einem Platz in der 2. Bundesliga recht zufrieden bin, habe ich dennoch einen Traum. Als Waschechter würde ich mir wünschen, wenn die Eisernen mit ihrem Maskottchen „Ritter Keule“ einmal im DFB-Pokalfinale im Berliner Olympiastadion auf die Mannschaft der blau-weißen Hertha trifft.
In diesem Sinn an diesem Tag: „Eisern Union“ mit Maximalen Erfolgen!

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