Im Zusammenhang der Insolvenz von SAAB Automobile wurde der ehemalige CEO und Chairman Victor Muller des schweren Betruges und der Steuerhinterziehung verdächtigt. In erster Instanz siegte er vor dem Kammergericht in Göteborg.
Wie das Berufungsgericht am Mittwoch informierte, hat die Staatsanwaltschaft gegen das Urteil keine Rechtsmittel eingelegt. Die Frist für eine Berufung gegen das Urteil lief am Dienstag ab. Damit ist der ehemalige SAAB Automobile-Eigentümer Victor Muller definitiv vom Vorwurf des schweren Betruges frei gesprochen.

Im Prozess um den vermeintlichen Steuerbetrug bei SAAB Automobile wurden alle Beschuldigten frei gesprochen und die Staatsanwaltschaft gibt immer noch nicht auf.

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Im Prozess des mutmaßlichen Falls von Steuerbetrug wurden alle Angeklagte, fünf ehemalige Führungskräfte von SAAB Automobile und zwei Wirtschaftsprüfer, in sämtlichen Anklagepunkten freigesprochen.

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Derzeit findet der Prozess im mutmaßlichen Fall von Steuerbetrug gegen fünf ehemalige Führungskräfte sowie zwei Mitarbeiter von SAAB Automobile vor dem Amtsgericht in Vänersborg statt. SverigesRadio P4 Väst hat sich die Mühe gemacht und die Rechnungen der beauftragten Rechtsanwälte für die Verteidigung addiert. Insgesamt fordern die Anwälte mehr als 10,2 Millionen Kronen an Honorar. Dieses entspricht umgerechnet fast 1,1 Millionen Euro.
Mit dem Urteil wird am 7. April diesen Jahres gerechnet.

Im Prozess des mutmaßlichen Falls von Steuerbetrug fordert die Staatsanwaltschaft für fünf ehemalige Führungskräfte von SAAB Automobile Gefängnisstrafen. Diese kann zwischen zwei und zweieinhalb Jahren liegen.

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Morgen beginnt gegen sieben ehemalige SAAB Automobile Manager und MitarbeiterInnen vor dem Amtsgericht Vänersborg der Prozess. Angeklagt sind vier Ex-Topmanager, ein ehemaliger Anwalt sowie zwei ehemalige Revisoren. Alle Angeklagte weisen die Anschuldigungen zurück und bestreiten die Taten. Dabei werden ihnen unter anderem Steuerhinterziehung, irreführende Informationen in Bezug auf die Liquidität des Unternehmens, Urkundenfälschung sowie das Auszahlen bei fragwürdigen Gebührenstrukturen vorgeworfen. Sollten sich die Anschuldigungen bewahrheiten, könnten im schlimmsten Fall vier bis sechs Jahre Gefängnis drohen. Für den Prozess sind 23 Verhandlungstage angesetzt. Die Urteile sind für den 29. März 2017 geplant.

Am 24. Januar diesen Jahres beginnt gegen sieben ehemalige SAAB Automobile Manager und MitarbeiterInnen vor dem Amtsgericht Vänersborg der Prozess. Ihnen werden unter anderem Steuerhinterziehung, irreführende Informationen in Bezug auf die Liquidität des Unternehmens, Urkundenfälschung sowie das Auszahlen bei fragwürdigen Gebührenstrukturen vorgeworfen. Die Angeklagten weisen die Anschuldigungen zurück und bestreiten die Taten.
Für den Prozess sind 23 Verhandlungstage angesetzt. Die Urteile sind für den 29. März 2017 geplant.

Wie schwedische Medien berichten, sollen sich im mutmaßlichen Fall des Steuerbetruges bei SAAB Automobile neue Verdachtsmomente ergeben haben. So bestätigte Chefankläger und Staatsanwalt Olof Sahlgren, dass durch den russischen Geschäftsmann Vladmir Antonov ein Betrag in Höhe von 30 Millionen Kronen an den Automobilbauer transferiert wurde. Dieses Geld sollte ursprünglich von einem Unternehmen mit Sitz in Zypern überwiesen werden.

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Am vergangenen Freitag wurde eine Anklage im Amtsgericht in Vänersborg gegen drei ehemalige Vorstandsmitglieder der SAAB Automobile AB eingereicht, berichtet Teknikens Värld.

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Mitte Juni 2015 entschied das Kammergericht in Göteborg, dass Victor Muller in Schweden keine Steuern entrichten muss. Das ließ die dortige Steuerbehörde nicht auf sich sitzen und legte beim Obersten Verwaltungsgericht Berufung gegen diese Entscheidung ein.

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